Das THEAS Theater - online
Auf Grund der aktuellen Situation haben wir uns entschlossen, unser Online- Angebot zu erweitern, um auch in diesen Zeiten den Künstlern die Gelegenheit zu geben, ihre Arbeit dem Publikum vorzustellen. Wir hoffen, dass dieses Angebot Ihnen zusagt und Sie auch auf diesem Wege die Kunst und  die Künstler unterstützen.
Das THEAS Theater präsentiert:
HAPPY BIRTHDAY NANO - Der Film Nano feiert seinen 444. Geburtstag. Leider kann er sich weder an seine Vorfahren noch an seine Entstehung erinnern. Die junge Wissenschaftlerin Jolina hilft seinem Gedächtnis auf die Sprünge und begibt sich mit ihm auf die Spuren seiner Herkunft. Nano erfährt allmählich wie er in Nanoplastik zerfallen ist, dass er eigentlich mal eine Duschgelflasche war und, dass er in dem Leben der fünfzehnjährigen Bente die Hauptrolle spielte. Er muss aber auch feststellen, dass sein Dasein der Umwelt erheblich schadet. Diese Erkenntnis lässt ihn zu einer außergewöhnlichen Maßnahme greifen. „Was die Jugend bewegt, im Theater erfahren.“ Unter diesem Motto bringt das Junge Ensemble seit 2009 regelmäßig Theaterstücke auf die Bühne. Aufgrund der Covid-19- Pandemie musste es in diesem Jahr neue Wege gehen. Mit „HAPPY BIRTHDAY NANO“ entwickelte das Junge Ensemble seinen ersten eigenen Theaterfilm.
Darsteller: Eva Birkemeier                              Line Houtrouw Hannah Kolb Kamera:   Carlotta Niewels Mia Kombüchen Musik & Sounddesign: Eike Ebbel Groenewold Viktoria Mudry Ausstattung: Nina Sievers Juli Oessenich Regie & Schnitt: Kristin Trosits Tim Weinkauf                   
Online - Gebühr 2,- Euro für 30 Tage (Ausleihen über Vimeo.com)
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HAPPY BIRTHDAY NANO Der Film - Jetzt ausleihbar
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All in ONe - Ein Film vom Theater All Inklusive GL Um was handelt es sich? Aufgrund der Pandemie musste das inklusive Ensemble in diesem Jahr auf seine traditionellen Aufführungen verzichten. Seit März fanden die Proben digital statt. Nach einer kurzen Zeit des Wiedersehen im Sommer, war bereits nach den Herbstferien klar, dass die geplante Adventsshow ebenfalls ausfallen wird. Es entstand die Idee trotz physischer Distanz einen Film über unsere siebenjährige Arbeit mit einem besonderen Blick auf die digitalen Proben während der Pandemie zu drehen. Besonders an dem Film ist, dass er in erster Linie mit Hilfe sozialer Medien und Plattformen der Videotelefonie gedreht wurde. Die Gruppe möchte zeigen, dass physische Distanz keine soziale Distanz bedeutet. Ebenso möchten wir zeigen, dass physische Distanz kein Hindernis für kreative und inklusive Arbeit ist. Der Titel des Films ist eine Anspielung auf den Gruppennamen und "ONline sein" sowie zu einer Einheit werden. Über das Ensemble: Die Gruppe gibt es bereits seit 2013. Sie ist eine Kooperation des Cafe Leichtsinn und der THEAs Theaterschule & Theater in Bergisch Gladbach. 15 schauspielbegeisterte Jugendliche und junge Erwachsene mit und ohne Behinderung gehören zu dem Ensemble. Geleitet wird die Gruppe von Nina Engelbert und Annina Frangenberg. Mehr Information über das Ensemble findet man auf unseren Kursseiten. Der Film ist auf dem neuen YouTube Kanal des Theaters All Inklusive GL zu sehen. Empfehlung: Unbedingt anschauen!
YouTube Kanal All Inklusive
All in ONe Ein Film vom Theater All Inklusive GL
Mockdown! Comedy aus dem Lockdown Comedyshow des Theaters All Inklusive GL
Mockdown! Comedy aus dem Lockdown … Auch im Januar kann der Theaterkurs „All Inklusive!“ nicht live proben, aber die Gruppe hat sich überlegt, dass sie einmal in der Woche Improvisationen aus dem Lockdown- und Zoom-Alltag zeigen möchte. Ab dem 14.01.2021 gibt es wöchentlich immer donnerstags eine neue Folge der selbstproduzierten Comedyshow auf dem YouTube-Kanal der Gruppe und als IGTV-Video auf Instagram. Schaut vorbei! #wirmachenweiter Instagram: Theater All Inklusive GL (@theaterallinklusive_gl)
YouTube Kanal All Inklusive YouTube Kanal THEAS
      und    Instagram #theastheater
Lass mich nicht alleine, Tschechow Die Idee des Stücks basiert auf dem Auftreten einiger Helden aus unterschiedlichen Stücken Tschechows. Diese Helden klagen nun auf der Bühne ihren Autor an, da sie der Meinung sind,  dass sie ihre, von Tschechow zugewiesenen Schicksale, nicht verdient hätten. Doch Tschechow erwidert, dass er es so schrieb, wie es sich tatsächlich verhält. Dabei verweist er die traurigen Gestalten auf ihre eigene Verantwortung, die darin liegt, ihr Schicksal selbst zu gestalten und sich, aus eigener Kraft, aus den Tragödien ihres Lebens zu befreien. Seit mutig und nehmt euer Leben selbst in die Hand. Gebt nicht auf zu kämpfen, bevor ihr nicht ein anderes, ein besseres Leben gewonnen habt. Diese Inszenierung gab wider, was sich in den Herzen und Gedanken vieler Menschen abspielt, die unter Diktatoren leben und in großer Gefahr schweben. Es zeigt die Resignation der Opfer,  die sich in  Angst verzweifelnd, ihren Unterdrückern beugen müssen.Jedoch ist das nur der eine Teil des Dialogs. Die andere - viel wichtigere Seite ist ein Aufruf an die unterdrückten Menschen, nicht in Apathie und Selbstmitleid zu verfallen, sondern zu lernen die Chancen zu erkennen, um dem  Schicksal der Knebelung, Freiheit abzugewinnen. Auf Grund der Pandemie hat sich die Theatergruppe „Die Gesichter“ entschieden, einen Film zu erstellen, den sie in den letzten Monaten im THEAS realisert haben. Wir freuen uns, diesen Film jetzt auf unseren YouTube Kanal zeigen zu können.
Trailer anschauen YouTube Kanal THEAS